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Sphaerocarpos texanus neu für das Saarland

Mit Sphaerocarpos texanus wurde erstmals ein Vertreter der systematisch isoliert stehenden Moosordnung Sphaerocarpales in unserer Region gefunden:
In einem W-exponierten Weinberg am Rand der rezenten Moselaue N Nennig (6404/313) wächst in einer (und nur in dieser) extensiv bewirtschafteten Rebparzelle ein Massenbestand dieses seltenen Mooses. Die nächsten bisher bekannten Fundorte der wärmeliebenden Art liegen im Rheintal, das durchgängig vom Oberrhein bis zur holländischen Grenze besiedelt ist, und im belgischen Tiefland.

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Interessante Spinnenbeobachtung an der Prims zwischen Dampflos und der Talsperre Nonnweiler im Schwarzwälder Hochwald

An einem Brückengeländer und den Leitplanken der Landstraße zw. Hermeskeil u. Züsch (nur
in unmittelbarer Primsnähe) konnte ich zahlreiche Exemplare der Zwergspinne Troxochrus nasutus absammeln. Ein passender deutscher Name, wegen des nasenartigen Fortsatzes an der Vorderfront des Cephalothorax‘, für die Art wäre z.B.: „Mittelgebirgs-Nasenspinne“.

Die Art wurde laut Datenbank der Arachnologischen Gesellschaft in Deutschland bisher nur selten gefunden (27 belegte Meßtischblätter von 3006).

Offensichtlich verbreiteten sich die Tiere,

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Dipsacus pilosus im Ufersaum der Prims

Im Moment ist Dipsacus pilosus im Ufersaum der Prims besonders leicht zu beobachten. Die teilweise über 2 m hohen, vorjährigen Trockenstauden überragen deutlich die anderen Vegetationsreste vom Vorjahr, die nun langsam in sich zusammenfallen und den Frühjahrsgeophyten Platz machen. D. pilosus scheint da etwas robuster.

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